Dr. Wolff

Dr. Wolff: KI-Zugang wird Arbeitsroutine

Dr. Wolff hatte KI im Unternehmen, aber noch nicht in der Breite: Nutzung hing an einzelnen Teams, Wissen blieb bei wenigen, die bestehende Plattform entwickelte sich nicht schnell genug mit. Gemeinsam haben wir daraus ein Adoption-Programm gebaut — mit neuer Plattform, klarer Lernstrecke und AI Pioneers als Ansprechpartnern in den Fachbereichen.

1 Min. Lesezeit

Branche

Consumer Health & Pharma

Auslöser

KI-Zugang vorhanden, Adoption ungleich verteilt

Format

Plattformauswahl · Academy · Pioneer-Programm

Rolle

Konzeption, Enablement, Roll-out-Begleitung

Problem

Ein Account ist noch keine Fähigkeit

Viele Unternehmen verwechseln KI-Adoption mit der Einführung eines Tools. Bei Dr. Wolff war der nächste Schritt anspruchsvoller: Die Organisation brauchte ein gemeinsames Arbeitsniveau, verlässliche Anlaufstellen in den Fachbereichen und eine Plattform, die neue Möglichkeiten schnell genug verfügbar macht. Sonst bleibt KI dort hängen, wo ohnehin schon einzelne Power-User vorangehen.

Lösung

Plattform, Lernen und Multiplikatoren als ein Programm

Wir haben die technische Entscheidung nicht vom Enablement getrennt. Parallel zur Plattformauswahl entstand eine Lernstrecke für die Breite und ein Pioneer-Programm für die Menschen, die KI in ihren Teams wirklich in Arbeit übersetzen. So wurde nicht nur ein neues System eingeführt, sondern ein Betriebsmodell für Adoption aufgebaut.

  • Neue Plattform Auswahl und Roll-out einer Umgebung, die schneller auf neue Modelle und konkrete Arbeitsfälle reagieren kann.
  • Gemeinsames Grundniveau Academy-Inhalte für Mitarbeitende, die KI sicher verstehen und im eigenen Alltag anwenden sollen.
  • AI Pioneers Praktische Ausbildung für Multiplikatoren, die Fragen beantworten, Use Cases schärfen und Teams beim ersten echten Einsatz begleiten.

Wirkung

KI wird weniger Sonderprojekt und mehr Routine

Der Wert liegt nicht im Tool-Launch, sondern in der Wiederholbarkeit: Mitarbeitende bekommen eine klare Lernlogik, Fachbereiche haben erreichbare Ansprechpartner, und gute Use Cases finden schneller ihren Weg aus der Idee in einen getesteten Workflow. Für Dr. Wolff entsteht damit ein Fundament, auf dem weitere Assistenten, Automationen und interne Anwendungen nicht als Experimente, sondern als Teil der täglichen Arbeit wachsen können.

Vision einer anderen Zukunft — ein Pfad in die Weite.

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